Werkschau AutoversteCar
AutoversteCar.
Eine native iPhone-App für private Autoverstecken-Runden im Freundeskreis.
- Art
- Eigenes Produkt
- Plattform
- iPhone, ab iOS 18
- Zeitraum
- seit 2025
- Stand
- Private Beta
- Marke
- Produkt mit Herkunft
Stand · August 2026
Build 0.1.0 (2) liegt als private TestFlight-Beta bei Apple in der Prüfung. Kein öffentlicher App-Store-Eintrag, keine Zahlung, kein Produktivbetrieb.
Worum es geht.
Autoverstecken ist ein Spiel mit dem Auto: Eine Gruppe versteckt sich in einem vereinbarten Gebiet, die andere sucht. Was sonst über Zurufe, Screenshots und Streit über Regeln läuft, übernimmt hier eine App – in Sekunden eingerichtet, mit zufälligen Rollen und einem Gebiet, das alle sehen.
Die App ist vollständig nativ in Swift und SwiftUI gebaut, ohne eine einzige externe iOS-Bibliothek. Karten kommen von MapKit, die Position von Core Location. Im Hintergrund misst die App ausschließlich während aktiver Versteck- und Suchphasen – nicht davor und nicht danach.
Mehrere Geräte in einer Runde brauchen eine gemeinsame Wahrheit. Ein serverautoritärer Koordinator auf Cloudflare Workers hält den Rundenstand, verteilt ihn über private WebSockets an drei bis zwölf Teilnehmer und löscht ihn nach 24 Stunden. Die Teilnehmer sind anonyme gehashte Tokens – es gibt keine Konten.
Entscheidungen, die den Unterschied machen.
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Datensparsam statt bequem
Kein Konto, kein Profil, keine dauerhafte Positionshistorie. Anonyme gehashte Tokens, Löschung nach 24 Stunden. Das ist unbequemer zu bauen und die einzige Fassung, die man Freunden guten Gewissens gibt.
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Die Gebietsprüfung läuft auf dem Gerät
Innen, Grenze oder außen wird lokal entschieden – mit Messqualität und Hysterese, damit ein zitternder GPS-Wert niemanden fälschlich aus dem Spiel wirft. Der Server erfährt das Ergebnis, nicht den Weg.
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Der Server hat recht, nicht das Gerät
Rollen, Phasen und Fund laufen über einen revisionsgebundenen Reducer. Nach einem Verbindungsabbruch übernimmt das Gerät die höhere Serverrevision. So endet keine Runde in zwei verschiedenen Wahrheiten.
Exponat · AutoversteCar
Ein Gebiet, ein Punkt.
Der schwierige Teil ist nicht die Karte. Er ist die Frage, wer recht hat, wenn drei bis zwölf Geräte gleichzeitig etwas anderes glauben — und wie man verhindert, dass ein zitternder GPS-Wert jemanden aus dem Spiel wirft.
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Das Gebiet gehört der Runde
Mitte und Radius werden einmal vereinbart und gelten für alle. Sie liegen im Rundenstand, nicht auf einem einzelnen Gerät — sonst hätte jeder sein eigenes Spielfeld.
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Eine Position ist ein Kreis, kein Punkt
Core Location liefert immer eine Position mit Unsicherheit. Die App rechnet deshalb mit dieser Messgüte statt mit der Mitte des Kreises. Ist sie zu schlecht, wird gar nicht entschieden.
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Ein Grenzband statt einer Kante
Zwischen innen und außen liegt ein Band. Wer hineingerät, wechselt den Zustand erst, wenn er es sicher durchquert hat. Diese Hysterese ist der Unterschied zwischen einem Spiel und einer Diskussion.
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Der Server hat recht, nicht das Gerät
Jede Änderung trägt eine Revision. Nach einem Verbindungsabbruch übernimmt das Gerät die höhere Serverrevision — auch wenn die eigene neuer wirkt. So endet keine Runde in zwei Wahrheiten.
Belege und offene Punkte
Belegt
- Frameworkfreier Swift-Domänenkern mit revisionsgebundenem Reducer
- Versionierter Protokollvertrag mit JSON-Fixtures
- Nativer Mehrgeräte-Test über drei iOS-Simulatoren
- Dark Mode, Dynamic Type und iPhone-Größen geprüft
- Eigene Datenschutz- und Supportseite auf conclence.de
Ausdrücklich offen
- Apples Beta-Prüfung steht aus
- Die reale Mehrgeräte-Abnahme auf drei iOS-Versionen ist noch offen
- Keine Veröffentlichung im App Store, keine eigene Domain, keine Zahlung